Cima verwendet folgende Materialien :

Maxdura :

Maxdura

ist eine eingetragene Textilmarke der Firma ChangYeis Enterprise Co. Es handelt sich dabei um ein Gewebe aus Polyamid (Nylon). Es ähnelt sehr dem patentierten Gewebe Cordura und weist eine gleichwertige Reißfestigkeit auf.Bei der Herstellung von Maxdura werden geschnittene Polyamid-Fasern erneut versponnen und dann verwoben. Da es reißfester als normales Nylon ist, wird es bei der Herstellung von Motorrad-Schutzbekleidung, Arbeitsbekleidung, Gurtzeugen, Sporttaschen, Rucksäcken o. Ä. verwendet.

Cordura:

Cordura

Die Cima UG nutzt die Nylonfaser, um leichten Gewebe eine hohe Strapazierfähigkeit zu geben. Cordura ist durabel: Durch geringen Abrieb, hohe Reiß- und Scheuerfestigkeit, Flexibilität und eine matte, optisch ansprechende Oberfläche zeichnet es sich aus. Am häufigsten taucht 500 oder 1000 Denier starkes Cordura auf. 500er Cordura ist etwas feiner, weicher und leichter als 1000er und aufgrund der Gewebestruktur besser zu beschichten. Das "Plus" bei Cordura plus ist die doppelte Anzahl Filamente pro Faden, die eine festere Struktur zur Folge haben als sonst bei Cordura üblich - und aus der wiederum ein Plus an Haltbarkeit entsteht !

Mesh-Material :

Mesh-Material

Mesh ist eine dreidimensional aufgebaute Materialkomposition, die sehr atmungsaktiv ist. Zur Innenseite bilden feine Maschen eines Mesh Gewebes die Basis, auf der senkrecht aufgestellte Fasern luftigen Abstand zur Kontaktschicht, einem gröberen Mesh Gewebe hält. Mit Mesh ist schnelle Trocknung und reichliche Luftzufuhr in allen Aktivitätsphasen sichergestellt.

Porotex ® :

ist ein höchstqualitatives Membranenmaterial, das vor allem für Sport- und Arbeitsbekleidungen bestimmt ist. Es ist dampfdurchlässig, wasserabweisend, wasserdicht. Durch die vorgeschriebene Pflege bleiben die ursprünglichen Eigenschaften langfristig erhalten.

Polyamid :

Polyamid

Polyamid ist eine synthetische Chemiefaser. Sie ist sehr reißfest, knitterarm und scheuerbeständig. Außerdem nimmt sie kaum Feuchtigkeit auf. Bei Bekleidung wird Polyamid unter anderem eingesetzt, weil die Textilien sehr schnell trocknen und gleichzeitig sehr robust sind. Oft wird Polyamid in Kombination mit anderen Fasern verwendet. Hierdurch lassen sich die Eigenschaften von beispielsweise Baumwolle (hoher Tragekomfort, weniger Geruchsentstehung) oder Polyester (noch geringere Wasseraufname) mit denen von Polyamid verbinden. Diese Mischgewebe sind inzwischen sehr verbreitet.

Softline Leder :

Softline-Leder

Softline Leder ist ein neuartiges Leder, welches sich aus 80% Rindleder und 20% Strechtmaterial zusammensetzt. Diese Verbindung garantiert höchsten Tragekomfort. Das Eingearbeitete Strechmaterial macht das Leder besonders dehnbar und sorgt für perfekten Sitz.

Coolmax ® :

Coolmax

100%-Polyester-Material: hält kühl und bewahrt das Wohlbefinden, leitet Feuchtigkeit vom Körper weg, trocknet schnell, ist leicht und atmungsaktiv, angenehmes Tragegefühl und pflegeleicht.

Leder :

Leder

„Die zweite Haut" des Bikers liegt gegenüber fast allen Textilmaterialien immer noch vorn in Sicherheit und Abriebfestigkeit. Cima-Leder zeichnet sich durch seine hohe Scheuer- und Reißfestigkeit, Atmungsaktivität und Tragekomfort aus und verfügt mit der richtigen Pflege über eine enorm lange Lebensdauer. Durch die Materialdehnung beim Tragen paßt sich das Leder optimal dem Körper an und garantiert daher auch den optimalen Sitz von Protektoren. Lederbekleidung sollte deshalb stets eng sitzend eingekauft werden.

Känguru - Leder :

Känguru-Leder

Es gibt ca. 48 Arten von Kängurus, einige unter Naturschutz. Das Känguru „macropus giganteus" ein Riesenkänguru, ist jedoch aufgrund seiner unkontrollierten Fortpflanzung eine echte Landplage geworden. Es darf daher mit kontrollierter Abschusslizenz der australischen Regierung geschossen und unter Auflagen des Washingtoner Artenschutzabkommens exportiert werden. Durch eine spezielle Färbung ist unser Känguruleder absolut farbecht und durch eine spezielle Gerbung äußerst widerstandsfähig gegen Nässe und Schweiß. Normales Leder wird durch Nässe, vor allem aber durch Schweißeinwirkung hart, brüchig und schrumpft. Das Känguru schwitzt nicht auf der Haut, sondern nur unter dem Schwanz und an der Zunge. Die Hautoberfläche ist deshalb geschlossen, was sich auch auf die Faserstruktur auswirkt. Während sich bei Rindleder die Faserstruktur bei intensiver Beanspruchung des Leders leicht lockert, bleibt sie beim Känguru fest. Zudem ist die Faserstruktur bei Känguruleder intensiver verzahnt als bei Rindleder